Jan Petring kam im Januar 1988 auf die Welt. Man könnte meinen, dass seine erste Worte „Ich werde Künstler“ waren.
Bereits während der Schulzeit, verschönerte er seine Unterrichtsmitschriften mit Formen und Bildern durch Bleistiftzeichnungen. Aber erst mit einem geschenkten Filmschnittprogramm fing Jan Petring an mit dem Computer zu arbeiten. Dabei zeigte er sein Können unter anderem in Filmprojekten wie: „Klassenfahrt: Berlin 2005“, „Bielefelder Filmwettbewerb“, „Dia- DVD“, und vielen Kurzsegmenten wie „Sokrates“, „Zahnarzt“ und „Wie konnte Hitler die Macht ergreifen“.
Um seine Filme zu perfektionieren, kam er 2006 zur Fotomanipulation. Und blieb schließlich dabei.
Anfangs bearbeitete er seine Bilder hauptsächlich in der Kategorie Macabre & Horror, da es ihn reizte Momente realistisch zu zeigen, die nicht stattgefunden haben. Aufgrund seiner kleinen perfektionistischen Ader, folgte Anfang 2008 eine Spiegelreflexkamera und kurz darauf das eigene Studio. Mit dem passenden Equipment stieg Hobbie Fotograf Jan Petring in die Portrait- und Stillleben-Fotografie ein und erweiterte seine persönlichen Kategorien um „Menschen & Portrait“ und „Stillleben“.
Erst seit dem Bestehen der Webseite www.pixeldichte.de vergibt Jan Petring seinen Fotografien ernsthaft Titel. Mal scheinen sie sehr abstrakt - mal genau passend, was darauf zurückzuführen ist, dass viele Werke nach Musiktiteln benannt worden sind.
Das Foto zeigt Lara Kirstein und Jan Petring am Abend des Abiturballs. Beide bestanden Ihr Abitur erfolgreich. vergrößern
Ein Selbstprotrait von Jan Petring. Aufgenommen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. vergrößern
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