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  • GIF (Graphics Interchange Format, 1987)
  • Optionen
  • Vorteile
  • Nachteile
  • Bilder mit indizierten Farben

GIF (Graphics Interchange Format, 1987)

Arbeitet mit integrierter LZW Komprimierung. GIF eignet sich für plakative Grafiken im Web (Schriftzüge, Logos, Zeichnungen, usw.) Die Farbtabelle bei einem GIF weist den Bildpunkten die Farben zu und sie beinhaltet nur so viele Farben, wie für das Bild benötigt werden.

Optionen

Diffusion (Dithern): sucht Farbwerte, die nicht vorhanden sind und simuliert so Halbtöne, die einen realistischen Eindruck / Verlauf erzeugen.
Farbtabellen: Webpalette (216 websichere Farben), Windows Palette, Mac Palette.
Interlaced: Bildaufbau in Vierer-Sprüngen (Bild wird in mehreren Durchläufen zeilenweise aufgebaut). Ein Bild wird z.B. erst in achter Schritten, im zweiten Durchgang in vierer Schritten, dann zweier Schritte usw., aufgebaut.
Perzeptiv: wahrnehmungsorientiert, wählt die Farben, die am besten wahrgenommen werden.
Animiertes GIF: Aneinanderreihung von Einzelbildern, Geschwindigkeit und Wiederholen einstellbar
Transparenz: Ein oder mehrere Farben werden als durchsichtig definiert

Vorteile

  • Transparenz möglich
  • Geringer Speicherbedarf
  • LZW Komprimierung möglich

Nachteile

  • Auf maximal 256 Farben mit (8 Bit Farbtiefe) begrenzt
  • Begrenzte Bildgröße (16.000 x 16.000 Pixel)
  • 8 Bit Bilder lassen sich in Photoshop kaum bearbeiten (Wechsel zu RGB Modus nötig)
  • Auf LZW sind seit 1995 Lizenzgebühren zu entrichten

Bilder mit indizierten Farben

  • Ist ein Farbauswahlsystem
  • Basiert auf einer Farbtabelle mit 256 Farben
  • Die Auswahl der Farben unterscheidet sich systemabhängig (Windows & Mac Farben)
  • Farbtiefe lässt sich auf 2, 4 oder 8 Bit festlegen
 
 
 

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