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  • Bildbearbeitung
  • Objektgrafik
  • Vorteile
  • Pixelgrafik
  • Die Auflösung
  • Hoch- und Querformate

Bildbearbeitung

Bilder, wie wir Sie mit einer Digitalkamera oder einem Scanner aufnehmen, bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln. Vergrößern wir so ein Bild, werden neue Pixel hinzugerechnet, wodurch die Qualität der Bilder beinträchtigt wird.
Grafiken, wie Logos und Schriftzüge, werden als Objektgrafiken erstellt. Diese bestehen nicht aus Pixeln, sondern aus mathematischen Kurvenbeschreibungen, den sogenannten Bezierkurven. Dadurch lässt sich die Größe ohne Qualitätsverlust verändern.

Objektgrafik

Objektgrafiken werden häufig als Vektoren bezeichnet, wobei dieser Begriff im Prinzip veraltert ist, da Vektoren winzige kleine Linien zwischen Punkten bedeutet, die in der Masse einen kurvigen Verlauf darstellen. Bei enormer Vergrößerung kommen jedoch die Linien störend zur Geltung. Die heutigen Objektgrafiken bestehen aus Kurvenberechnung, dass heißt eine Linie ist nicht mehr gerade, sondern kann über eine beliebige Krümmung verfügung. Die vielen Zwischenpunkte werden dadurch überflüssig und bei einer Vergrößerung entstehen keine Ecken.

Vorteile

Objektgrafiken lassen sich beliebig skalieren und modifizieren, ohne Qualitätsverlust. Es lassen sich unbegrenzt viele Farbtöne einbinden und durch die mathematische Berechnung wird nur ein geringer Speicherbedarf benötigt.

Pixelgrafik

Pixelgrafiken bestehen aus vielen kleinen Punkten in unterschiedlichen Tönen. Jedes dieser Pixel wird codiert und gespeichert, weshalb die Dateigröße mit Zunahme der Pixelanzahl steigt. Bei der Vergrößerung/Verkleinerung müssen neue Pixel hinzu, oder entfernt werden, wodurch Qualitätsveränderungen entstehen. Für einen guten Druck sind 300 Pixel pro inch unerlässig.

Die Auflösung

Jedes pixelbasierende Bild besteht aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln. Die Pixelanzahl pro Längeneinhalt nennt man Auflösung. Als Standard Maßeinheit nimmt man ppi (pixel per inch). Je mehr Pixel auf einem inch verfügbar sind, desto höher ist die Auflösung. Ist die Auflösung sehr gering, lassen sich Pixelstrukturen erkennen, wodurch das Bild reprounfähig ist.
1 inch = 2,54 cm

 

Hoch- und Querformate

Wird über die Größe eines Bildes gesprochen wird immer zu erst die Breite genannt. So lässt sich erkennen, dass ein 20x15cm großes Bild ein Querformat und ein 15x20cm großes Bild ein Hochformat ist.

Da Quer- und Hochformate von uns unterschiedlich wahrgenommen werden, kann man diese Eigenschaften in der Gestaltung nutzen. Hochformate wirken stehend, aufstrebend, dynamisch, schwebend und leicht während Querformate liegend, passiv, stabil, mächtig und statisch empfunden werden.

 
 
 

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